Vergleich Webinar & Webcast
Bei einem Webcast findet wenig oder sogar keine aktive Kommunikation und Interaktion zwischen Teilnehmer und Leiter statt. Sie sind meistens ein größeres virtuelles Event. Die Anzahl der Teilnehmenden spielt hier eine untergeordnete Rolle.
Im Gegensatz zum Webinar legt ein Webcast Wert auf Unterhaltung und Abwechslung, damit das Publikum am Ball bleibt und es nicht langweilig wird. Oft ist eine Moderation dabei, die die Zuschauer durch das Programm leitet. Diese sollte die Inhalte so rüberbringen, dass das Publikum gut unterhalten ist und gleichzeitig alles versteht.
Webcasts können auch aufgezeichnet werden und in der Postproduktion bearbeitet werden. Danach kann man diese als Video on Demand zur Verfügung stellen.
So ein Webcast ist oft eine echte Herausforderung! Unternehmen können sich hierzu an erfahrene Video-Experten wenden, die dabei helfen, ein passendes und ansprechendes Konzept zu erstellen. Auch stehen sie während der Produktion mit Rat und Tat zur Seite.
Wichtig für ein Webinar ist die Interaktion. Die Kommunikation zwischen Seminarleiter und Teilnehmern kann auf verschiedene Weisen hergestellt werden. Beispielsweise durch Fragerunden, Austausch via Chat, Umfragen, Abstimmungen und anderes.
Der Fokus liegt hier bei der Einbeziehung der Teilnehmer, die aktiv am Geschehen teilnehmen sollen. Denn der Lernerfolg ist somit an eine interaktive Ebene gekoppelt.
Auch zusätzliches Arbeits- und Lernmaterial sollte Teil eines Webinars sein. Denn das wesentliche Ziel ist hier die Weiterbildung. Daher sollten die Inhalte eher informativ als unterhaltsam ausfallen.
Um die Fragen der Teilnehmer zufriedenstellend zu beantworten, ist es sinnvoll ein Webinar vor kleinerem Publikum abzuhalten. So muss keiner hinten anstehen oder wird gar übergangen falls es viele Fragen gibt.
Je nach persönlichem Wunsch kann Ihr Webinar von professionellen Videoanbietern technisch so umgesetzt werden, dass es für Sie eine unvergessliche Veranstaltung wird.